Badreiniger. DIY. Plastikfreies Leben.

So und jetzt gleich mal das erste Rezept zum plastikfreien Leben. Badreiniger. Ich hab grad mal kurz geschaut, was die Markenprodukte kosten und mit Erschrecken festgestellt, dass man bis zu 4€ für eine Flasche ausgeben kann. Also Mädels und Jungs, schnappt euch 3,50€ geht ein großes Eis essen, denn mein Badreiniger kostet keine 50 Cent. Zeitaufwand. nicht erwähnenswert.

So geht’s:

Zutaten bzw. „Chemikalien“:
  • auf 500 ml Wasser
  • 4 EL Essigessenz
  • 3 EL Zitronensäure
  • 1 EL Spülmittel

Alles in eine alte Sprühflasche geben und kurz schütteln. Fertig. Ich sag ja, nicht erwähnenswert. Am Anfang ist es vielleicht noch mühsam die ganzen Zutaten zu besorgen, aufzubewahren und dann immer rauszuholen. Ich hab mittlerweile zwei Kisten in meinem Hauswirtschaftsraum, in denen die wichtigsten „Chemikalien“ auf Vorrat drin sind. Es reicht wenn ich ein- bis zweimal im Jahr alles einkauf, wenn ich die Sachen brauch, hol ich dann einfach die Kisten raus. In denen bewahre ich auch das Material zum Reinigungsmittel herstellen auf. Im Prinzip sind es keine giftigen Sachen, aber da ich sowieso die alten Plastikschüsseln, Messbecher, Dosen und Schneidebretter aus der Küche verbannt hab, haben sie hier noch eine super Verwendung gefunden.

Den Badreiniger verwende ich wie davor das teure Drogeriemarktprodukt. Ich sprüh Waschbecken, Fließen und Badewanne ein. Einwirken lassen, abspülen, trockenreiben, fertig.

Viel Spaß beim Nachmischen und putzen,

stefanie_klein

4 Kommentare zu „Badreiniger. DIY. Plastikfreies Leben.

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  1. Einfacher kann es ja wirklich nicht sein 😀
    Ich werde nach und nach meine Sachen, die ich noch besitze aufbrechen und dann anstatt eines Neukaufs, dieses Rezept mal ausprobieren 🙂
    So Sachen wie Citronensäure und Natron wollte ich mir sowieso mal zulegen
    Liebe Grüße, Finnja

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  2. Liebe Stefanie,
    dein Rezept ist toll!
    Meine Mutter benutzt eine ähnliche Zusammensetzung schon seit Jahren.
    Ihr Tipp bei hartnäckigen Kalkflecken:
    eine Zitrone halbieren und den Kalk mit der Schnittfläche einreiben; nachspülen; trockenreiben-> fertig 🙂

    Liebe Grüße
    Rina

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